Erfahren Sie mehr die Geschichte von Hotter
Wir haben über eine Million glückliche Kunden, die sich an Hotter-Schuhen erfreuen. Täglich kommen weltweit neue Fans dazu. Wir möchten mit Ihnen einige unserer Hotter-Highlights teilen. Wer könnte dies besser als Stewart Houlgrave, Gründer von Hotter Komfort-Konzept? Klicken Sie auf die Schaltfläche „Chronik starten“. Navigieren Sie dann mit den Pfeilen, um sich verschiedene Hotter-Erfolge von 1959 bis heute anzusehen.
Kurz vor meiner Geburt eröffneten meine Eltern eine Hausschuhfabrik. Daher wollte ich schon von klein auf Schuhe entwickeln, die so bequem wie Hausschuhe sind. Anfang der 1990er-Jahre gelang uns etwas Entscheidendes – die Einführung des Hotter Komfort-Konzepts.

Als Gründer dieser tollen Schuhmarke ist es herrlich, unsere erfolgreiche Entwicklung zu sehen. Innovatives Denken, harte Arbeit und Leidenschaft für Perfektion machten uns unter meiner Leitung von einem Schuhhersteller zu einem global tätigen Unternehmen. Es ist erstaunlich, dass Hotter-Schuhe heute in unseren Filialen, online und über unseren freundlichen Kundenservice weltweit verkauft werden.

Mit über einer Million glücklichen Kunden von Hotter-Schuhen möchte ich Ihnen von einigen meiner Lieblingsmomente bei Hotter erzählen ...
1959 entschied sich mein Vater Thomas Houlgrave, die Erfahrung als Mitarbeiter im Schuhgeschäft Skelmersdale zu nutzen. Er investierte viel Zeit, Geld und Energie, um sein eigenes Geschäft zur Herstellung von Hausschuhen zu gründen. Mit meiner Mutter Harriet gründete er Beaconsfield Footwear.
Inzwischen habe ich Schuhe hergestellt, poliert und auf der Straße verkauft ... aber meine absolute Leidenschaft ist und bleibt das Entwerfen von Schuhen. Ich bin jedes Jahr tausende Meilen gereist, um herauszufinden, wie man Schuhe entwickelt, die genauso bequem wie Hausschuhe sind.
Meine Vision ist es, sehr bequeme Schuhe zu entwerfen und herzustellen. Das leichte, komfortable und stoßdämpfende Material Polyurethan hat mich überzeugt und ich habe eine unserer Schuhmaschinen neu entwickelt. Ich sorgte dafür, dass diese Schuhe über mehr Komfort verfügten und dabei sehr stilvoll aussahen ... und schon war das Hotter Komfort-Konzept geboren.
Kunden erzählten immer wieder, wie wichtig ihnen Tragekomfort und Farben sind, also erstellten wir den ersten Hotter Komfort-Konzept-Katalog. Wir brachten den kultigen „Dew“ in 13 Farben heraus und schalteten Anzeigen in drei Zeitschriften. Dann spielte das Telefon verrückt, sodass sogar ich Anrufe entgegennahm!
Neben Tragekomfort und Optik ist die Qualität entscheidend. Also kaufte ich den „Rolls-Royce“ unter den Schuhmaschinen, unsere erste von vier DESMA-Maschinen. Wir eröffneten ein nagelneues Callcenter mit 20 Mitarbeitern, um der steigenden Nachfrage nach bequemen Schuhen nachzukommen.
Ich feierte mit Mitarbeitern, die seit über 20 Jahren einen tollen Beitrag leisteten, unser 40-jähriges Jubiläum. Wir begannen, Schuhe in Gartenzentren zu verkaufen, nachdem ich in einer Filiale in der Nähe meines Zuhauses gesehen habe, wie viele Kunden dort sonntagnachmittags sind.
Wer hart arbeitet, kann sich auch etwas gönnen und Spaß haben ... Da Mitarbeiter von Hotter gerne Spaß haben, haben wir seit 2000 jedes Jahr in lässigen Outfits am „Jeans for Genes Day“ teilgenommen.
Wir lieben es, auszugehen und uns in unseren Schuhen zu zeigen. Auch wissen wir, dass Hotter-Fans sehr gerne aktiv bleiben. Daher sponsern wir verschiedene Bowling-Veranstaltungen und haben gemeinsam mit Bowlern und Fans eine tolle Zeit.
Ich entschloss mich, Hotter-Schuhe in meinem eigenen Geschäft zu verkaufen, unsere erste Filiale in Southport zu eröffnen und der hart arbeitenden Bevölkerung etwas Komfort zu bieten. Die Kalendergirls besuchten unsere Fabrik, um zu sehen, wie Ihre Lieblingsschuhe gefertigt werden. Wir überzeugten sie, nur in Hotter-Schuhen für die Leukämieforschung zu sammeln.
Der steigende Erfolg führte zur Investition in eine neue Fabrik und hieß Abschied nehmen von der bisherigen Anlage. Dank dieser Investition von 6 Mio. Pfund hatten wir die größte Schuhfabrik, die seit den 1970er-Jahren im Vereinigten Königreich eröffnet wurde. Die Kalendergirls nahmen an der Eröffnungszeremonie teil.
Wir machen alles etwas anders: Bei der Lagerhaus-Eröffnung ließen wir einen Hotter-Fan (die Bürgermeisterin!) mit einem Gabelstapler durch eine Schuhkarton-Wand fahren. Wir führten auch die erste Kundengruppe durch die Fabrik und präsentierten unsere Schuhe auf dem Southport Garden Festival.
Um bei einer Schuhveranstaltung aufzufallen, buchen wir lebende Statuen – Gott sei Dank tragen Sie bequeme Schuhe! Unsere Werksführungen sprechen sich herum, obwohl wir keine Werbung dafür machen – Jeder Mitarbeiter unserer Zentrale nimmt an unseren Modeschauen teil.
Die Hotter-Familie weiß, wie man Spaß hat. Wir nahmen für einen guten Zweck an einem Drachenbootrennen teil. Wir veranstalteten einen Familientag, auf dem wir Kinder auf einer gelben Ziegelsteinstraße durch die Fabrik führten und unsere zweite X-Factor-Nacht, wobei unsere Manager Essen und Getränke servierten.
Mit Liebe zum Detail arbeite ich mit der Firma, die unsere Schuhmaschinen herstellt, an der Entwicklung neuer Roboterstraßen, um die Qualität und Effizienz unserer Produktion zu steigern – die Investition von 500.000 £ erhöht die Produktion dank der weltweit führenden Technologie auf jährlich 1.3 Millionen Paar.
Hunderte von Hotter-Fans taten sich mit uns und den Kalendergirls in Southport, Chester und Bournemouth zusammen, um über 50.000 £ für die Leukämieforschung zu sammeln.
Zusammen mit Kunden und Mitarbeitern feierten wir ein hektisches 50. Jahr, in dem wir unter anderem unsere Homepage www.hotter.com umgestalteten und unseren ersten TV-Spot veröffentlichten – puh!
Etwas über eine Million glückliche Hotter-Kunden waren uns noch nicht genug. Daher eröffneten wir weitere Filialen in York, Bournemouth, Chester, Gretna, Eastbourne, Chichester und Bromley. Unser preisgekröntes Produkt verdiente internationale Beachtung – daher nahmen wir unser Hotter Komfort-Konzept mit in die USA.
Ich bekomme nie genug davon, in einer Hotter-Filiale die Kommentare unserer Kunden zu hören. Unsere hohe Qualität und unser exzellenter Kundenservice machen den Unterschied. Ende des Jahres hatten wir 25 Filialen. Wir fanden sogar Zeit, einen Schuh zur Feier der königlichen Hochzeit zu entwickeln!
Ich bin von der bisherigen Geschichte von Hotter begeistert. Immer mehr Menschen interessieren sich für Hotter, da wir eine Sondersendung mit Journalistin Steph McGovern von der BBC an unserem Produktionsstandort ausrichten.
Unsere Kunden kommen gern in unsere Filialen und wünschen sich weitere! In diesem Jahr feierten wir die Eröffnung unserer
50. Filiale in Milton Keynes!
Wir führen unsere Schuhe in Deutschland ein und erstellen eine spezielle Website.
 
 
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Tolle Erfolge: Queen's Award for Enterprise und UK Manufacturer Of The Year! Zur Feier besuchen Stewart Houlgrave und Melanie Killilea den Buckingham Palace.
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